Navigation

Coronavirus - Aktuelle Informationen

Im Folgenden finden Sie aktuelle Informationen zum Coronavirus (Stand 19.05.2020)

undefined 

Neue Regelungen für Besuche in den imland Kliniken

Wir freuen uns auf Grundlage des neuen Erlasses der Landesregierung vom 18.05.2020 nun folgende Lockerungen für Besuche in unserer Klinik gewähren zu können:

Generelle Regelungen

Eine feste Besuchsperson pro Tag und Patient

Patienten dürfen eine feste Person benennen, die sie einmal am Tag besuchen darf. Bitte stimmen Sie einen angemessenen zeitlichen Umfang mit dem Pflegepersonal ab. Die zeitliche Begrenzung gilt nicht für Besucher, bei denen sozialethische Gründe für den Besuch vorliegen -  wie z. B. beim Besuch von Sterbenden.

Einlasskontrollen und Registrierung

Als Besucher betreten Sie die Klinik durch den Haupteingang. Dort erhalten Sie einen Mund-Nasen-Schutz und füllen für die Registrierung einen Besucherschein aus. Danach begeben Sie sich zur Information. Dort wird Ihnen der Weg zu Ihrem Angehörigen erklärt.

Generelles Besuchsverbot bei COVID-Symptomen

Sollten bei Ihnen Erkältungssymptome oder andere für eine COVID-Infektion typischen Symptome auftreten, dürfen Sie keine Patienten besuchen oder Schwangere begleiten.

Geburtshilfe

Begleitung während der Geburt

Die Begleitung von Schwangeren im Kreißsaal durch den Partner oder eine andere namentlich benannte Begleitperson ist ohne zeitliche Beschränkungen möglich. Auch unsere Familienzimmer sind geöffnet – allerdings muss sichergestellt sein, dass die Begleitperson keinen Kontakt zu anderen Patientinnen und Patienten hat und die Außenkontakte auf das absolut notwendige Minimum begrenzt werden.

Der Vater darf nach der Geburt nun einmal am Tag zu Besuch kommen. Allerdings gilt das leider nach wie vor zum Schutz aller Beteiligten nicht für andere Personen.

Kinderklinik

Die bisher geltenden Regelungen, nach denen Kinder unter 14 Jahren ohne zeitliche Vorgabe von einem Elternteil oder Erziehungsberechtigten begleitet werden dürfen, gelten weiterhin.
Für alle anderen Besuche auf der Kinderstation gelten die gleichen Vorgaben der Registrierung wie oben beschrieben.

Intensivstation

Besuche auf unseren Intensivstationen sind nur nach individueller Absprache gestattet.

Bitte melden Sie sich dazu telefonisch an: 

Intensivstation Rendsburg: 04331 200-2101

Intensivstation Eckernförde: 04351 882-441

 

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung bei den notwendigen Hygienemaßnahmen.

Bleiben Sie gesund!

 undefined

Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu Atemwegsinfektionen telefonisch an Ihren Hausarzt, an das Bürgertelefon des Gesundheitsamtes im Kreis Rendsburg-Eckernförde unter der Telefon-Nr. 04331-202850 oder an das Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein unter der Tel.-Nr. 0431-79700001.

Betroffene wenden sich bitte bei Fragen und Anzeichen von Erkältungssymptomen telefonisch an 116117. 

 

Weitere Informationen finden Sie hier

Landesregierung Schleswig-Holstein

FAQ des RKI (Robert-Koch Institut)

Infektionsschutz-Influenzapandemieplanung

- Risikogebiete

 

Organisatorisches aus der Klinik: 

Geburtshilfe/Kreißsaal: Um unsere Kräfte zu bündeln, findet nach wie vor die geburtshilfliche Versorgung am Standort Rendsburg statt. Unsere Beleghebammen versorgen die werdenden Eltern am Standort Rendsburg.

An die werdenden Eltern: Da momentan keine Vorgespräche stattfinden, bitten wir Sie zur Geburt folgenden Bögen ausgefüllt in die Klinik mitzubringen: Anmeldebogen Geburt

Weitere Informationen und Eindrücke der Geburtshilfe finden Sie hier: https://rendsburg.imland.de/de/geburtshilfe

Notaufnahme Eckernförde: Um unsere Patienten und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen, konzentrieren wir überwiegend das Personal und Material am Standort Rendsburg und folgen somit den Empfehlungen des Gesundheitsministeriums. Das bedeutet konkret, dass die Notaufnahme in Eckernförde geschlossen ist. Chirurgische und ambulante Notfälle werden im chirurgischen Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in Eckernförde versorgt.

Veranstaltungen: Um die Ausbreitungsdynamik zu reduzieren sind alle Patienteninformationsveranstaltungen sowie sämtliche Angehörigenangebote bis auf Weiteres abgesagt. 


Wir möchten Ihnen auf die wichtigsten Fragen an dieser Stelle nach dem jetzigen Kenntnisstand eine Antwort geben:

Wie schütze ich mich vor einer Ansteckung?

1. Achten Sie bitte auf Ihre Handhygiene: Waschen Sie Ihre Hände mehrmals täglich mindestens 20 Sekunden gründlich mit Wasser und Seife. 
2. Verzichten Sie zurzeit auf ein Händeschütteln.
3. Halten Sie ausreichend Abstand – mindestens 1,5 Meter – von Menschen mit Husten, Schnupfen oder Fieber, auch aufgrund der andauernden Grippe- und Erkältungswelle. Dieser Mindestabstand beugt einer Tröpfchenübertragung vor.
4. Meiden Sie Menschenmengen, insbesondere in Regionen, in denen das Virus aufgetaucht ist. 
5. Niesen Sie in ein Taschentuch und entsorgen Sie dieses anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Falls Sie kein Taschentuch zur Hand haben, niesen Sie in die Armbeuge und nicht in die Hände. Vermeiden Sie es, sich mit den Händen am Mund, den Augen oder der Nase zu berühren, da auch hierüber indirekt eine Übertragung der Viren stattfinden kann.

Vielleicht habe ich mich infiziert, was nun?

Bitte rufen Sie bei Verdacht auf eine Infektion bei Ihrer Hausärztin/Ihrem Hausarzt an. Alternativ können Sie auch das Bürgertelefon des Gesundheitsamtes im Kreis Rendsburg-Eckernförde unter der Telefon-Nr. 04331-20 25 60 anrufen oder das Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein unter 0431-79700001, um sich über weitere Maßnahmen beraten zu lassen.

Corona und Schwangerschaft – was muss ich beachten?

Grundsätzlich sollten Sie sich an dieselben Vorsichtsmaßnahmen halten, die das Robert-Koch-Institut (RKI) auch als Schutz vor Grippeinfektionen für die gesamte Bevölkerung empfiehlt. Dazu gehört in erster Linie häufiges, gründliches Händewaschen (20 Sekunden lang) und der Verzicht auf Körperkontakt, wie die Begrüßung mit Handschlag. Idealerweise sind Sie gegen die Influenza geimpft, damit Sie nicht zeitgleich an beiden Infektionen erkranken können. Die gleiche Empfehlung gilt für Pertussis (Keuchhusten) in der Spätschwangerschaft. Sollten Sie noch nicht geimpft worden sein, so empfiehlt das RKI sich jetzt noch impfen lassen.

Können schwangere an COVID-19 erkrankte Frauen das Virus an ihren Fötus oder ihr Neugeborenes weitergeben (d. h. vertikale Übertragung)?

Nein. Es ist noch nichts darüber bekannt, dass Sie als schwangere infizierte Frau das Virus vor, während oder nach der Entbindung auf Ihren Fötus bzw. Ihr Neugeborenes übertragen können.

Können Coronaviren einer erkrankten Mutter über die Muttermilch auf den Säugling übertragen werden?

Das Coronavirus wird überwiegend als Tröpfcheninfektion von Person zu Person übertragen. Sie müssen daher nicht abstillen oder bereits abgepumpte Muttermilch entsorgen.

Unternehmenskommunikation/ Pressestelle

Tel. 04331 200 9033 

ed.dnalmi//@esserp

Weitere Informationen

Unser Unternehmensleitbild

Förderverein

 

Aktuelle Informationen der gGmbH

RSS-Feed

30.06.2020

Änderung in der Pflegedirektion

Neue Pflegedirektion für imland Klinik
weiterlesen
18.06.2020

imland Klinik kehrt stufenweise zurück in den Regelbetrieb

Gute Nachricht für Patientinnen und Patienten, die als Notfall ärztliche Hilfe brauchen: Ab Mittwoch, 01. Juli 2020, öffnet wieder die Notaufnahme der imland Klinik in Eckernförde. Für werdende Mütter wollen wir die Geburtshilfe ab Montag, 03. August 2020, wieder zur Verfügung stellen.
weiterlesen

imland Klinik

Lilienstr. 20-28
24768 Rendsburg

Tel. 04331 200-0